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Wachkoma: Was ist ein Körper / eine Person?

Frage: Wie leben Menschen in diesem Zustand? Haben sie ein Bewusstsein?
Thema: Entscheidungen angesichts unklarer Perspektiven

„Wachkoma“ bezeichnet einen Zustand fehlenden Bewusstseins, einen Zustand zwischen Leben und Tod, der mehrere Jahre andauern und sowohl zu einer Zustandsverbesserung als auch zum Tod führen kann. Kann man sie wie andere Patient/-innen behandeln, oder handelt es sich in diesen Fällen um Sterbebegleitung – womöglich über Jahre hinweg? Wer soll darüber entscheiden, wann diese Leben nicht mehr lebenswert sind? Wie werden unterschiedliche Interessen von Pflegepersonen, Angehörigen, Mediziner/-innen, Therapeut/-innen, Sachwalter/-innen, und Seelsorger/-innen im Sinne der Patient/-innen berücksichtigt?
Durch die Mexikokirche schlängelt sich ein großes Fresko, das unterschiedliche Weisen des  Umgangs mit Wachkoma-Patient/-innen dokumentiert und Sie dazu auffordert, sich in die Lage von Angehörigen und Betreuer/-innen zu versetzen. Die Bildgeschichten verdeutlichen die  Entscheidungsprobleme all jener, die mit Menschen mit Schwerstbehinderung zu tun haben.

 U1: Vorgartenstraße , Ausgang: Vorgartenstraße
Adresse: Mexikokirche, 2., Mexikoplatz 12
Besichtigung: Montag bis Samstag, 8:30-18:00; Sonn- und Feiertag 12:00-18:30
Modulbetreuung: Mittwoch 17:00-20:00, Donnerstag und Freitag 15:00-18:00, Samstag 12:00-18:00, Sonntag 12:00-18:30

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